High Intensity Training. Eigengewicht. Überall und jederzeit. Fitness jenseits aller Vorstellungskraft. Keine Ausreden.

Freeletics - functional high intensity bodyweight training

Freeletics - functional high intensity bodyweight training

Ich gehöre zu der weltweiten und sprunghaft wachsenden Zahl von Interessenten an dem ebenso neuen wie modernen Workout-Trend Freeletics. Es hat vom Wortlaut her Ähnlichkeit mit Athletics; trotzdem ist Freeletics etwas ganz anderes, eine ganz neue Erfahrung. Athletics bezeichnet einen Wettkämpfer, also den sportlichen Wettstreit einer gegen den anderen, Mann gegen Mann. Freeletics hingegen ist ein Kampf gegen sich selbst.

Der Name Aphrodite hat es mir von Beginn an leicht gemacht, mich mit diesem Fitnessprogramm anzufreunden. Es ist anspruchsvoll und verlangt buchstäblich die ganze Frau beziehungsweise den ganzen Mann. Freeletics ist eine Übungsfolge, die nach festen Vorgaben in möglichst kurzer Zeit absolviert werden muss. Die messbare Leistung orientiert sich bei den Workouts am Zeitaufwand. Hier sind Schnelligkeit und Kraft angesagt. Die Leistung bemisst sich nach der Zahl an Wiederholungen.

Freeletics jederzeit und an jedem Ort möglich

Meine Freeletics Erfahrungen, die ich mit diesem Bericht in geraffter Form wiedergeben möchte, waren zunächst ambivalent. Wie bei anderen neuen Fitnessangeboten war auch beim Freeletics die Begeisterung von Beginn an groß. Nach eingehendem Studium des Programms und Registrierung auf der Website konnte ich alsbald starten. Das Programm sieht einen Trainingszyklus von insgesamt fünfzehn Wochen vor. Das klingt nicht viel, es ist ja nur wenig mehr als ein Dutzend Wochen. Umgekehrt sind fünfzehn Wochen deutlich mehr als ein Vierteljahr. Bei zwei bis vier Trainingseinheiten wöchentlich ergibt das leicht dreißig bis sechzig Übungseinheiten. Die müssen erst einmal bewältigt werden, was an manchen Tagen viel Überwindung kostet. Nach meinen Freeletics Erfahrungen hilft dabei die Tatsache, das Programm ortsunabhängig absolvieren zu können. Außer dem eigenen Körper und einer zunehmend eisernen Disziplin wird nichts weiter benötigt; kein Gerät, kein Umfeld und kein Personal Trainer. Den kontaktiere ich online und erhalte prompt Antworten auf meine Fragen.

Freeletics - Don't stop!

Erkennbare Leistungssteigerung wirkt motivierend

Die ersten vier bis fünf Wochen sind am schwierigsten. Damit sind die ersten zehn bis zwanzig Trainingseinheiten angesprochen. Ich war zwar nicht untrainiert, allerdings auf die speziellen Übungen von Freeletics nicht vorbereitet. Die sind als solche nicht das Problem; die Schwierigkeit lag für mich im Ablauf und insofern in der Systematik von Freeletics, unter Zeitdruck zu trainieren. Mit meinen heutigen Freeletics Erfahrungen kann ich nur jedem raten, durchzuhalten und nicht zu früh aufzugeben. Die ersten, im wahrsten Sinne des Wortes spürbaren Erfolge zeigen sich spätestens nach einem Drittel, also ab etwa der sechsten Woche. Der gesamte Ablauf fällt leichter, und der Muskelkater lässt nach. Ich wurde merklich schneller, die Zahl der Übungen in derselben Zeit nahm zu, beziehungsweise ich brauchte weniger Zeit für dieselben Trainingseinheiten. Dieser zahlenmäßige Erfolg wurde durch das insgesamt bessere Feeling ergänzt.

Wer sich gerne anstrengt, der findet Spaß an Freeletics

Als Resümee meiner Freeletics Erfahrungen kann ich festhalten, dass dieser anstrengende Workout-Trend auch den Nichtsportler fit macht und ihn physisch sowie psychisch auf Vordermann bringt. Im Fokus muss das unbedingte Wollen stehen. Wichtig ist es, den Trainingsrhythmus zu finden und von seiner Wichtigkeit total überzeugt zu sein. Jederzeit motivierend sind die App, das Online-Profil sowie der stets verfügbare Workout-Coach. Der Ernährungs-Guide ist eine ergänzende Hilfe, um das Programm in den fünfzehn Wochen professionell abzurunden.

Meine Freeletics Erfahrungen lauten: Anfangen, durchhalten und den Erfolg genießen.

 

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